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Nicht nur Sportler haben Muskelkrämpfe! Ein großer Teil
der Bevölkerung leidet darunter ohne zu wissen, was der Grund dafür ist.
Tatsächlich sind Muskelkrämpfe ein erstes Zeichen des Körpers, dass ihm ein
wichtiger Vitalstoff fehlt. Ein Mangel kann sich auch auf Herz, Energie, innere
Ruhe und Wohlbefinden auswirken. Beugt Muskelkrämpfe
vor! Magnesium entfaltet seine Wirkung schon nach wenigen Tagen und
überzeugt selbst die größten Skeptiker durch seinen wundervoll entspannenden
Effekt auf die Muskulatur. Vor allem Sportler und gestresste Manager schwören
auf Magnesium - und das aus gutem Grund. Wichtig für Gesundheit, Jugend und
Leistung ! Magnesium ist an der Bildung von mehr als 300 lebensnotwendigen
Enzymen im menschlichen Körper beteiligt. Diese Tatsache alleine zeigt, wie
entscheidend es für Leistungskraft und Lebensenergie ist. In allen Körperzellen
ist Magnesium direkt an der Energieproduktion beteiligt. Es ist weiters
verantwortlich für kräftige Knochen. Aber auch ein stabiler Blutzucker und die
optimale Verbrennung von Körperfett sind von einer ausreichenden
Magnesiumversorgung des Körpers abhängig. Da unser Körper Magnesium nicht selbst
herstellen kann, muß es regelmäßig zugeführt werden.
Das natürliche Anti-Stress-Mittel! Jede Art von
körperlichem oder mentalem Stress führt zur vermehrten Ausschüttung von
Adrenalin, einem Hormon, das in kritischen Situationen den Stoffwechsel
aktiviert und so die Reaktionsfähigkeit steigert. Dabei wird viel Magnesium
verbraucht. Kein Wunder also, dass Stress oft zu Kopfschmerzen, Verspannungen,
Krämpfen und unerklärlichen Schmerzen führt wenn es an Magnesium fehlt, da
dieses für die optimale Durchblutung und Entspannung des gesamten Körpers
zuständig ist. Durch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium bleibt man daher
auch in Stresssituationen innerlich ruhiger und kann sich gleichzeitig auf
einfache Weise vor den Folgen von zuviel ungesundem Stress schützen.
Magnesium kann auch Darmkrebs vorbeugen In der
Februarausgabe der Fachzeitschrift American Journal of Epidemiology wurde eine
Studie publiziert, nach der eine ausreichende Magnesiumversorgung das Risiko für
Darmkrebs reduziert. Die Forscher befragten mehr als 35.000 Frauen im Alter
zwischen 55 und 69 Jahren nach ihren Ernährungsgewohnheiten und verfolgten dann
16 Jahre lang ihren Gesundheitszustand. 1.100 Frauen waren in dieser Zeit an
Darmkrebs erkrankt. Bei denen, die am meisten Magnesium aufnahmen, war das
Risiko für Darmkrebs um 27 % niedriger als bei den Frauen mit einer schlechten
Magnesium-Versorgung. Vermutlich verhindert der Mineralstoff ein
unkontrolliertes Wachstum der Zellen in der Darmschleimhaut. Die Forscher
empfehlen die Aufnahme von täglich mindestens 300 bis 400 mg Magnesium, um das
Darmkrebsrisiko gering zu halten.
Magnesium-Mangel fördert diabetische Folgeschäden
Wer ist nicht schon mal durch einen Wadenkrampf Nachts hochgeschreckt oder
hat nach dem Sport erfahren, wie schmerzhaft Muskelkrämpfe sein können.
Magnesiummangel? In Drogerie, Reformhaus, Supermarkt oder Apotheke findet sich
eine große Auswahl an Produkten. Welche sind aber wirklich sinnvoll und wofür?
Ganz aktuell warnt auch die Gesellschaft für Biofaktoren: Magnesium-Mangel
fördert diabetische Folgeschäden. Eine Studie an der Universität
Stuttgart-Hohenheim belegt, dass von rund 5.500 Diabetikern nur 11% der
insulinpflichtigen und 15% der nicht-insulinpflichtigen Patienten optimale
Magnesiumwerte im Blutserum hatten. Ein Defizit kann aber für den
Krankheitsverlauf fatale Folgen haben. Magnesium-Mangel fördert nicht nur den
Diabetes, sondern auch die gefürchteten Folgeschäden der Stoffwechselstörung an
Herz und Blutgefäßen. "Umfangreiche epidemiologische Studien zeigen, dass
das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei erniedrigten
Magnesium-Konzentrationen im Blut erhöht ist", erklärte der Vorsitzende der
Gesellschaft, Prof. Hans-Georg Classen, Magnesium-Experte aus
Stuttgart-Hohenheim. Aktuellen Erkenntnissen zufolge, scheint ein
Magnesium-Mangel entzündliche Prozesse zu fördern, die wiederum die Gefäßwände
schädigen. Magnesium ist vor allem in Vollkornprodukten, Nüssen und
Hülsenfrüchten enthaltenen. Diese Produkte werden häufig von Diabetikern
gemieden. Außerdem wird Magnesium bei Diabetikern häufig vermehrt über die
Nieren ausgeschwemmt. Das wichtige Mineral verbessert auch die Wirksamkeit von
Insulin, ein Mangelzustand schadet dem Diabetiker deshalb mehrfach. Bekommen
Sie genug Magnesium ? Ein Mangel an Magnesium ist heute leider weit
verbreitet. Der Grund ist, daß man mit einer durchschnittlichen Ernährung nicht
genug Magnesium bekommt. Dies auch deshalb weil Untersuchungen gezeigt haben,
dass z.B. Brokkoli heute zirka 35% weniger Magnesium enthält als noch vor 10
Jahren. Bei Spinat sind es sogar um 68% weniger. Wenn Sie zu den aktiven
Menschen gehören, ist Ihr Bedarf größer, da die Muskeln Magnesium verbrauchen
und man es auch durch Schwitzen verliert. Wer außerdem viel Kaffee, Tee, Cola
oder Alkohol trinkt, scheidet noch zusätzlich Magnesium mit dem Urin aus. Auch
Streß in jeder Form fördert die Ausscheidung von Magnesium und führt zu einem
Mangel. Wenn Sie oft müde sind und sich aufgeschwemmt fühlen, nehmen Sie
möglicherweise zu wenig Magnesium zu sich. Magnesium als Nahrungsergänzung
kann helfen, den Mangel an diesem wichtigen Mineralstoff schnell und einfach
auszugleichen. Beachten Sie jedoch, dass Sie ein Produkt wählen, welches eine
gute Aufnahme des Magnesiums in den Körper garantiert. Erste
Warnzeichen bei Mangel an Magnesium: - Muskelkrämpfe - Muskelzucken -
Muskelschwäche - innere Unruhe - Müdigkeit -
Einschlafstörungen Warum ist die Bioverfügbarkeit von Magnesium so
wichtig ? Der Körper kann Mineralien wie Magnesium in ihrer natürlich
vorkommenden, anorganischen Form nicht direkt aufnehmen. Sie müssen erst im
Verdauungstrakt aktiviert werden. Diese sogenannte Chelatbildung steigert die
Bioverfügbarkeit, wodurch das Magnesium aktiv durch die Darmwand geschleust und
aufgenommen werden kann. Der entscheidende Vorteil organisch gebundener
Mineralien Bei bioaktiven Mineralien wird die Chelatbildung bereits bei der
Herstellung vorweggenommen. Chelate sind organische Verbindungen von Mineralien
mit z.B. Aminosäuren, Gluconaten oder Citraten. Diese umschließen die
Magnesiummoleküle und schleusen sie so aktiv durch die Darmwand in den Körper.
Dadurch erreicht chelatgebundenes Magnesium eine optimale Bioverfügbarkeit, was
bedeutet, dass wesentlich mehr davon aufgenommen wird als bei herkömmlichen
Magnesiumprodukten.
Mg-Magnesium von IronMaxx® - das optimal resorbierbare
Magnesium Unsere Magnesium Kapseln liefern organisch gebundenes, vom Körper
optimal resorbierbares Magnesium. Durch die Bindung von Magnesium an natürliche
Zitronensäure (Citrate), erreicht Mg-Magnesium von IronMaxx® eine sehr hohe
Bioverfügbarkeit. So kann der Körper wertvolles Magnesium optimal aufnehmen und
in den Stoffwechsel einschleusen.
Einsatzbereiche, Sportgruppen, Verwendung: - Für
Kraft-, Ausdauersportler und Bodybuilder bestens geeignet! Unser Tipp: Als
Leistungssportler sollten Sie Ihre Ernährung mit Mineralien, Spurenelementen und
Vitaminen ergänzen, um den erhöhten Bedarf zu decken, der durch die
Mehrbelastung Ihres Körpers entsteht.
Verzehrsempfehlung: Je nach Bedarf täglich bis zu 2
Kapseln mit etwas Flüssigkeit einnehmen. 2 Kapseln
enthalten: 300 mg Magnesium (100% Tagesempfehlung) Zutaten: 403
mg Magnesiumcitrat, 250 mg Magnesiumoxid, Zellulose, Gelatine (Kapsel),
entsprechend 150mg Magnesium pro Kapsel
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